Fünfter Pfeiler

DER GLAUBE AN DEN LETZTEN TAG

„Wal-Yawmil-âkhiri“ bedeutet, dass man daran glaubt, dass diese Welt ein Ende haben und der letzte Tag kommen wird. Der persönliche Anfang dieser Zeitspanne, die „letzter Tag“ genannt wird, ist der Tag des Todes einer Person. Sie dauert bis zum Ende dieses „Qiyâma“ genannten letzten Tages. Der Grund für die Bezeichnung „der letzte Tag“ ist, dass nach ihm keine Nacht mehr kommt; oder, weil dieser Tag nach dem Ende der Zeit der Dunyâ kommt. Die Zeit, wann dieser letzte Tag anbrechen wird, wurde nicht verkündet, doch unser Prophet, möge Allah ihn segnen und ihm Frieden schenken, hat viele Vorzeichen dieses Tages beschrieben. Unter diesen sind z.B.: Der edle Mahdî wird erscheinen; Îsâ, Friede sei mit ihm, wird vom Himmel nach Damaskus herabkommen; der Daddschâl wird erscheinen; die „Yadschûdsch und Madschûdsch“ genannten Leute werden überall Unruhe stiften; die Sonne wird im Westen aufgehen; gewaltige Erdbeben werden stattfinden; das Wissen um den Dîn wird in Vergessenheit geraten; Fisq (Auflehnung gegen Allah, den Erhabenen) und Schlechtigkeit werden sich überall verbreiten; das, was harâm ist, wird überall ungezwungen verrichtet; im Jemen wird ein großes Feuer ausbrechen; die Himmel und die Berge werden zersplittern; die Sonne und der Mond werden erlöschen.

Es gibt eine Befragung im Grab. Als Antwort auf die Fragen der Engel Munkar und Nakîr im Grab muss man folgendes auswendig lernen und auch Kindern beibringen: „Mein Rabb (Herr) ist Allah, der Erhabene; mein Prophet ist Muhammad, Friede sei mit ihm; mein Dîn ist der Islam; mein Buch ist der edle Koran; meine Kibla ist die edle Kaaba; meine Madhab in der Aqîda ist die Ahlus-Sunna wal-Dschamaa; und meine Madhab in meinen Handlungen ist die Madhab des Imam Abû Hanîfa.“ Am Yawmul-Qiyâma (Tag der Auferstehung) werden alle Menschen aus ihren Gräbern auferweckt und am „Mawqiful-Makhschar“ (Platz der Versammlung) zusammengebracht. Den Sâlihûn (rechtschaffene Diener) werden die Bücher ihrer Taten von ihrer Rechten her gegeben, den Schlechten von hinten oder von ihrer Linken her. Wenn Allah, der Erhabene, will, wird Er jede Sünde außer Schirk (Polytheismus) und Kufr (Unglaube) verzeihen oder, wenn Er es so will, selbst die kleinen Sünden bestrafen.

Dort gibt es die Waage „Mîzân“, mit der die Taten der Menschen gewogen werden. Die Brücke „Sirât“ wird auf Befehl Allahs, des Erhabenen, über dem Dschahannam errichtet. Das Becken „Kawthar“ ist eine besondere Gabe an unseren Propheten Muhammad Mustafâ, möge Allah ihn segnen und ihm Frieden schenken.

Die Schafâ’a (Fürsprache) des Propheten für seine Umma ist wahr. Die Propheten, die Awliyâ (Freunde Allahs, des Erhabenen), die Sâlihûn (rechtschaffene Diener), die Gelehrten, die Engel, die Schuhadâ (Gefallene auf dem Weg Allahs) und alle, denen Allah, der Erhabene, dies erlaubt, werden Schafâ’a einlegen, damit den Mu’minûn, die ohne Tawba verstarben, ihre kleinen und großen Sünden vergeben werden und ihre Schafâ’a wird akzeptiert werden.

Die Dschanna und der Dschahannam existieren bereits. Die Dschanna liegt über den sieben Himmelsstufen. Der Dschahannam befindet sich unter allem anderen Existierenden.
Die Dschanna hat acht Tore. Durch jedes Tor gelangt man in eine Dschanna. Der Dschahannam besteht aus sieben Stufen. Von der ersten bis zur siebten Stufe nimmt das Leiden darin zu.

Vertiefend:

5. Die fünfte der Sachen, an die geglaubt werden muss, ist „der Glaube an den Letzten Tag (al-Yawmu‘l-Âkhir)“. Der Anfang dieser (der „Letzte Tag“ genannten) Zeitspanne ist der Tag des Todes einer Person. Sie dauert bis zum Ende des „Qiyâma“ genannten Tages. Der Grund, warum er der Letzte Tag genannt wird, liegt darin, dass nach ihm keine Nacht mehr kommt, und weil sie zum Ende dieser Welt kommt. Dieser Tag, von dem in den ehrwürdigen Hadîthen berichtet wird, ist nicht ein Tag wie die Tage und Nächte, die wir (aus dieser Welt) kennen. Er bedeutet: eine Zeitspanne, eine Weile. Wann dieser Letzte Tag (insgesamt, für diese Welt und alles Seiende) anbrechen wird, wurde nicht verkündet, und daher kann niemand den Zeitpunkt seines Anbruchs wissen. Doch unser Prophet, Friede sei mit ihm, hat viele Vorzeichen und den Beginn dieses Tages beschrieben: Der Mahdî, Friede sei mit ihm, wird erscheinen, Îsâ, Friede sei mit ihm, wird vom Himmel nach Damaskus herabgesandt werden, der Dadschdschâl wird erscheinen. Die Yadschûdsch und Madschûdsch, die Gog und Magog genannten Leute, werden überall Unruhe stiften. Die Sonne wird im Westen aufgehen. Gewaltige Erdbeben werden stattfinden. Das Wissen um die Religion wird in Vergessenheit geraten. Auflehnung gegen Allah, den Erhabenen, und Schlechtigkeit werden sich überall verbreiten. Leute ohne Glauben, ohne Charakter und ohne Ehre werden zu Herrschern und Autoritäten über die Menschen und die Gebote Allahs, des Erhabenen, werden nicht mehr durchgesetzt werden. Was verboten ist, wird überall ungezwungen verrichtet werden. Im Jemen wird ein großes Feuer ausbrechen. Der Himmel und die Berge werden zersplittern. Die Sonne und der Mond werden erlöschen. Die Ozeane werden ineinanderfließen, aufkochen und dann austrocknen.

Muslime, die Sünden begehen, werden „Übertreter“, „Fâsiqûn“, genannt. Die Übertreter und Ungläubigen werden im Grab bestraft und werden dort leiden. An alle diese Sachen muss man glauben. Wenn die Toten in ihre Gräber gelegt werden, erwachen sie dort zu einem uns unverständlichen Leben und werden darin entweder Behaglichkeit und Ruhe oder Strafe und Pein erfahren. Wie in den ehrwürdigen Hadîthen klar berichtet wird, werden zwei „Munkar“ und „Nakîr“ genannte Engel in schrecklicher menschlicher Gestalt erscheinen und die Toten befragen. Gemäß manchen Gelehrten wird ihre Befragung einige Punkte des Glaubens betreffen, gemäß anderen Gelehrten alle Punkte des Glaubens. [Daher müssen wir unseren Kindern die Antworten auf Fragen wie „Wer ist dein Herr?“, „Welche ist deine Religion ?“, „Der Gemeinde welches Propheten gehörst du an?“, „Welches ist dein Buch?“, „Welche ist deine „Qibla“, deine „Gebetsrichtung“? und „Welchem Weg (Schule) folgst du im Glauben und in der Ausübung der Religion?“ gut beibringen. Im „Tazkiratu‘l-Qurtubî“ [1] wird erwähnt, wer nicht zu den Ahlu‘s- Sunna gehört, wird nicht in der Lage sein, auf diese Fragen richtig zu antworten.] Wer richtig antwortet, dessen Grab wird geweitet und darin ein Fenster zum Paradies geöffnet. Der Tote wird jeden Morgen und jeden Abend seinen Ort im Paradies sehen, ihm wird von Engeln Gutes dargebracht und er wird frohe Botschaften erhalten. Wer nicht in der Lage ist, richtig zu antworten, wird mit Keulen aus Eisen dermaßen geschlagen, dass jedes Geschöpf außer den Menschen und den Dschinn seine Schreie vernimmt. Sein Grab wird dermaßen verengt, dass seine Knochen ineinanderfahren. In seinem Grab wird ein Fenster zur Hölle geöffnet. Jeden Morgen und Abend wird ihm sein Ort in der Hölle gezeigt und er wird in seinem Grab bis zur Zeit der Versammlung (Machschar) dort leiden.

Es ist notwendig, an die Auferstehung nach dem Tod zu glauben. Nachdem die Knochen und das Fleisch des Körpers zu Erde und zu Mineralien wurden, werden die Körper wiedererschaffen und die Seelen werden erneut in die Körper eingehen und alle Menschen werden aus ihren Gräbern auferstehen. Daher nennt man diese Zeit auch den „Yawmu‘l- Qiyâma“, den „Tag der Auferstehung“.

[Die Pflanzen nehmen Kohlendioxid aus der Luft auf, Wasser und Mineralien aus der Erde und verbinden diese. So bringen sie die organischen Dinge und die Bausteine unserer Organe hervor. Eine chemische Reaktion, die normalerweise Jahre dauert, kann mit Hilfe von Katalysatoren in Bruchteilen von Sekunden stattfinden, wie man heutzutage weiß. Auf eine viel feinere Art und Weise wird Allah, der Erhabene, die in die Erde übergegangenen Bestandteile des Körpers wieder als organische Stoffe und lebendige Organe und Glieder zusammenführen und in einem Augenblick zu Leben erwecken. Der „getreue Botschafter“ (der Gesandte Allahs, Friede sei mit ihm) hat uns mitgeteilt, dass wir auf diese Weise erweckt werden. Die Naturwissenschaften zeigen auch, dass ähnliche Vorgänge in dieser Welt bereits stattfinden.]

Alle Lebewesen werden am „Mawqifu‘l-Mach-schar“, an dem „Platz der Versammlung“, zusammengebracht. Die Bücher, in denen die Taten der Menschen aufgezeichnet sind, werden durch die Luft zu ihnen kommen. Es ist Allah, der Erhabene, der Schöpfer der Erde, der Himmel, aller Partikel und der Sterne, der Besitzer unendlicher und unbeschränkter Macht, der alle diese Sachen vollbringt. Dass diese Ereignisse stattfinden werden, hat der Gesandte Allahs, möge Allah ihn segnen und ihm Frieden schenken, berichtet. Alles, was er berichtete, ist ohne Zweifel wahr und wird genauso eintreten.

Den Rechtschaffenen werden ihre Bücher von ihrer Rechten her gegeben, den Übertretern und Schlechten von hinten oder von ihrer Linken her. In seinem Buch wird der Mensch alles Gute und Schlechte, alles Große und Kleine, alles Verborgene und Offenkundige seiner Taten und Worte finden. Selbst Taten und Worte, die die „Kirâman Kâtibîn“, die „edlen Schreiber“ genannten Engel, nicht erfuhren, werden durch das Sprechen der Glieder (die diese Taten verrichteten) oder durch Offenlegung Allahs, des Erhabenen, bekannt werden, und jeder Mensch wird über alle seine Taten befragt werden. Am Ort der Versammlung wird alles Verborgene der Menschen, von dem Allah, der Erhabene, dies so wünscht, offenbart werden. Die Engel werden gefragt, was sie in den Himmeln und auf der Erde getan haben. Die Propheten, möge Allah, der Erhabene, sie alle segnen und ihnen Frieden schenken, werden gefragt, wie sie die Befehle Allahs, des Erhabenen, an Seine Diener verkündet und vermittelt haben. Jeder Mensch wird gefragt, wie er den Propheten Folge leistete und wie er die Befehle, die ihm verkündet wurden, erfüllt hat. Die Menschen werden befragt, wie sie ihre Rechte untereinander beachtet haben. Am Ort der Versammlung werden jene, die Glauben haben, deren Taten und Charakter gut waren, Belohnungen bekommen und Gnaden erfahren. Diejenigen, die einen schlechten Charakter hatten und deren Taten verdorben waren, werden schwere Strafen erleiden.

Allah, der Erhabene, wird durch Seine Großzügigkeit und Seine Güte den Gläubigen, denen Er will, ihre großen und kleinen Sünden verzeihen. Wenn Er will, wird Er jede Sünde außer Schirk (Beigesellung von Partnern) und Unglaube verzeihen oder, wenn Er es so will, durch Seine Gerechtigkeit selbst die kleinen Sünden bestrafen. Er hat verkündet, dass Er denen, die als Polytheisten oder Ungläubige gestorben sind, auf keinen Fall verzeihen wird. Die Ungläubigen mit oder ohne Buch, d. h. Jene, die nicht glauben, dass Muhammed, möge Allah ihn segnen und ihm Frieden schenken, der Prophet für alle Menschen ist, oder jene, die eines der Urteile, also eines der Gebote oder Verbote, die er verkündet hat, missbilligen und in diesem Zustand sterben, werden ewig in der Hölle verbleiben und dort ewig leiden.

Am Tag des Gerichts wird eine Waage, eine Art Maß, deren Beschaffenheit wir nicht kennen, aufgestellt, in der die Taten bewertet werden. Eine ihrer Schalen könnte die Erde und die Himmel insgesamt aufnehmen. Ihre Schale der verdienstvollen Handlungen ist glänzend und befindet sich auf der rechten Seite des Throns, auf der Seite, wo das Paradies ist. Ihre Schale der Sünden und Übertretungen ist dunkel und steht sich auf der linken Seite des Throns, auf der Seite, wo die Hölle ist. Die Werke der Menschen in dieser Welt, ihre Taten, ihre Worte, ihre Gedanken und ihre Blicke werden dort Formen annehmen, die guten Werke glänzend und die schlechten Werke dunkel und widerlich erscheinen, und sie werden auf dieser Waage gewogen. Diese Waage gleicht nicht den Waagen dieser Welt. Es wurde gesagt, dass ihre schwere Schale sich nach oben hebt und ihre leichte Schale nach unten sinkt. Gemäß einer Gruppe unter den Gelehrten, möge Allah mit ihnen barmherzig sein, wird es verschiedene Waagen geben. Viele von ihnen sagen jedoch, dass im Islam kein Wissen darüber vermittelt wurde, wie viele Waagen es geben wird und was ihre Beschaffenheit sei, und dass man daher nicht über diese Details sinnen soll.

Die „Sirât“, die Brücke, über der Hölle ist wahr. Die Brücke „Sirât“ wird auf Befehl Allahs, des Erhabenen, über der Hölle aufgespannt. Jedem wird befohlen, über diese Brücke zu schreiten. Alle Propheten werden zu diesem Zeitpunkt rufen, „O, mein Herr! Gib Sicherheit!“, und werden Allah, den Erhabenen, anflehen. Wer für das Paradies bestimmt ist, wird diese Brücke leicht überqueren und in das Paradies einziehen. Manche von ihnen werden diese Brücke so schnell wie ein Blitz, manche wie der Wind und andere so rasch wie ein rennendes Pferd überqueren. Die Brücke „Sirât“ ist dünner als ein Haar und schärfer als eine Klinge. Genauso verhält es sich mit der Befolgung des Islam in dieser Welt. Den Islam in seiner Ganzheit zu befolgen, gleicht der Überquerung der Brücke „Sirât“. Wer in dieser Welt die Anstrengung des Kampfes mit dem Nafs (das Ego, die Triebseele) erduldet, wird dort die Brücke „Sirât“ leicht und mühelos überqueren. Wer die Regeln des Islam nicht befolgt, wer seinem Ego verfallen ist, der wird sie nur schwer überqueren. Aus diesem Grunde hat Allah, der Erhabene, den wahren Weg, den der Islam zeigt, „as-Sirâtu‘l-Mustaqîm“, „der Gerade Weg“, genannt. Die Ähnlichkeit im Namen weist darauf hin, dass der Gang auf dem Weg des Islam der Überquerung der Brücke „Sirât“ ähnelt. Wer für die Hölle bestimmt ist, wird die „Sirât“ nicht überqueren können und in die Hölle herabfallen.

Das „Becken Kawsar“ stellt eine besondere Gabe an unseren Propheten Muhammed Mustafâ, den Auserwählten, Friede sei mit ihm, dar. Sein Durchmesser ist wie eine Monatsreise. Sein Wasser ist weißer als Milch und sein Duft angenehmer als Moschus. Die Becher um ihn herum sind zahlreicher als Sterne. Wer davon trinkt, wird nie wieder Durst verspüren, selbst wenn er in der Hölle wäre.

Die Fürsprache, die „Schafâ‘a“, ist wahr. Die Propheten, die Freunde Allahs, die Rechtschaffenen und die Engel und alle, denen Allah, der Erhabene, dies erlaubt, werden Fürsprache einlegen, damit den Gläubigen, die ohne Tauba starben, ihre kleinen und großen Sünden vergeben werden, und ihre Fürsprache wird akzeptiert werden. [Unser Prophet, Friede sei mit ihm, sagte: „Ich werde für jene aus meiner Gemeinde, die größere Sünden begingen, Fürsprache einlegen.“] Die Schafâ‘a (Fürsprache) am Ort der Versammlung zeigt sich in fünf Arten:

Die erste ist aufgrund des Aufschreis der am Ort der Versammlung wartenden Missetäter, die aufgrund der dort anwesenden Masse von Menschen und des langen Wartens wünschen, dass die Abrechnung endlich beginne. Dafür wird Fürsprache eingelegt werden.

Die zweite Art ist die Fürsprache, dass die Abrechnung leicht und zügig sein mag.

Die dritte Art ist, dass sündige Gläubige nicht von der Brücke „Sirât“ in die Hölle hinabfallen und dass sie vor der Strafe in der Hölle bewahrt werden.

Die vierte Art ist die Fürsprache, damit die Gläubigen mit vielen Sünden aus der Hölle entlassen werden.

Die fünfte Art ist folgende: Auch wenn man im Paradies unzählige Gnaden erfahren und dort ewig verweilen wird, gibt es dort acht verschiedene Stufen. Die Stufe eines jeden Menschen wird dort entsprechend seinem Glauben und der Menge seiner Taten sein. Diese Fürsprache wird dafür sein, dass die Stufe der Menschen im Paradies erhöht werde.

Das Paradies und die Hölle bestehen schon jetzt. Das Paradies liegt über den sieben Himmelsstufen. Die Hölle befindet sich unter allem anderen Seienden. Es gibt acht Stufen im Paradies und sieben Stufen in der Hölle. Das Paradies ist größer als die Erdkugel, die Sonne und die Himmel. Die Hölle ist größer als die Sonne.